Die Jahre 1960 bis 1964

Eine ganze Reihe großer Brände – darunter spektakuläre Einsätze wie ein Flugzeugabsturz und der Großbrand am Heizkraftwerk – prägen diese Jahre genauso wie organisatorische Änderungen in der FF München.

Zeitreise-Titelbild: Die Jahre 1960 bis 1964

1. Januar 1960 – Der alte Oberbranddirektor geht - Wechsel in der Branddirektion

Am 31. Dezember 1959 ging der erste „Oberbranddirektor" der Branddirektion München Dipl. Ing, Walter Thürauf in seinen wohlverdienten Ruhestand. Als „Oberst der Feuerschutzpolizei“ hat er zusammen mit dem Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr München, Michael Wislsperger, die Feuerwehr München mit ruhiger und besonnener Hand durch die schwerste Zeit des Nationalsozialismus geführt.

Seine Rolle als Oberst der Feuerschutzpolizei beleuchtete das Team des Projekt „DDRUW“ intensiv durch die Aufarbeitung von 15.000 Verwaltungsseiten aus dieser Zeit.

Die zum Teil passive Rolle Thüraufs gegenüber den Nationalsozialismus, ist durch zahlreichen Aktenverkehre belegbar. Natürlich war er Teil des Regime und musste mit diesem auch klar kommen, aber sein Hauptaugenmerk galt immer seinen Mitarbeitern und dem Schutz des Münchener Bürgers.

Walter Thürauf widersetzte sich anfangs 1933 der Anordnung des Reichsinnenministers, dass alle Offiziere der Feuerschutzpolizei Mitglied in der SS oder SA und in der Partei zu sein haben. Erst nach mehrmaliger Aufforderung trat er 1934 dem „Stahlhelm“ bei, einer Reservistenvereinigung ehemaliger Weltkrieg I-Teilnehmer, die allerdings in die SA-Reserve überführt wurde.

Eine Teilnahme in dieser Vereinigung versuchte Thürauf immer wieder mit der Begründung der „Dienstlichen Überlastung“ entgegenzuwirken. Was ihm schließlich 1935 mit einem „genehmigten Austritt“ gelang. Allerdings zeigte deren Kassenwart, den Austritt mit der „Nichtparteizughörigkeit Thüraufs“ an. Hierauf erhielt Thürauf eine Vorladung der „Ortsgruppe Altstadt der NSDAP“. Im Jahr 1938 erhielt er seinen Parteiausweis als „Parteianwärter“, mit Wirkung zum 1. Mai 1937. Einen Austritt erwog Thürauf allerdings nicht, aufgrund eines möglichen Verlustes seines Amtes, als Oberst der Feuerschutzpolizei München.

Währende des Krieges widersetzte er sich mehrmals Anforderungen und Angriffen von Angehörigen der Partei, was ihm letztlich sogar eine vorübergehende Außerdienstsetzung durch den Gauleiter Giessler einbrachte. Aus Ermangelung an geeigneten Führungskräften, wurde er aber durch den NS-Oberbürgermeister Fiehler wieder in sein Amt eingesetzt, zur Bewältigung der kommenden Luftanschläge auf München.

So wie Michael Wisselsperger, verdankt die Feuerwehr München Walter Thürauf, dass die Feuerwehr München nicht „Täter“ sondern lediglich „Teil des Regimes zum Schutz der Münchner Bürger“ war.

Auf Thürauf folgte am 1. Januar 1960 der Dipl. Ing. Otto Mehltreter. Mehltreter kam wie seine Vorgänger auch, aus dem „Stall der Berufsfeuerwehr München“. Kurz nach der Machtergreifung, trat der damals 28-jährige Dipl.-Ingenieur seine Ausbildung in die Berufsfeuerwehr München an und wurde zum 1. Juli 1934 als Beamter übernommen. Über sein Wirken während der NS-Zeit ist noch wenig bekannt, da er zu den „Jungspunden“ gehörte und es daher wenig Kommandoschreiben oder dienstliche Anweisungen von ihm im Archiv gibt.

Die wenigen Schriftstücke des „Major Mehltreter“ hatten aber durchaus einen „nationalsozialistischen Touch“, im Gegensatz zu den Schriften seines Chefs Thürauf. Seine fachlichen Leistungen als Feuerwehrführer im Luftkrieg beim Luftschutz in München, stehen aber laut den verfügbaren Berichten ohne Zweifel.

So zeichnete sich der Major bei der Einsätzen während der Luftangriffe von 1940 bis 1943 auf München dreimal in Folge aus. Was ihm sogar als erster von insgesamt 13 Trägern in München das Kriegsverdienstkreuz I. Klasse mit Schwertern für die zivilen Luftschutzeinsätze einbrachte.

Am 15. März 1944 wurde Major Mehltreter zur Feuerschutzpolizei nach Wien abkommandiert und verabschiedete sich in einer Mitteilung als „Abteilungswart des Kameradschaftsbundes der Deutschen Polizei“, dessen Posten nachfolgend der glühende NS-Verehrer Oberstleutnant der Feuerschschutzpolizei Ernst Wittmann übernahm.

Noch sind nicht alle Akten zu Otto Mehltreter verfügbar und eine abschließende Beurteilung seiner Tätigkeit im Nationalsozialismus noch nicht möglich. Aber sein positiv nationalsozialistischer Schreibstill, die Arbeit als Abteilungswart des Kameradschaftsbundes der Deutschen Polizei und damit als Hauptverantwortlicher für die weltanschauliche Schulung der Mitglieder der Branddirektion München in der NS-Ideologie und seine frühen Auszeichnungen im Luftschutz lassen durchaus eine positive Gesinnung gegenüber dem Nationalsozialismus zu.

Seine Wiedereinsetzung in der Nachkriegszeit durch die US-Besatzungsmacht lässt aber auch auf eine gewisse Läuterung schließen und der Führungsstill soll nach Zeitzeugen aus den 1960er Jahren durchaus moderater gewesen sein. Dabei darf man nicht vergessen, dass der erlebte Krieg durchaus gemeinsame Spuren der sprichwörtlichen „Brothers in arms“ (Anm.: Waffenbruderschaft) hinterlassen hat. Sein Nachfolger als Abteilungswart, Oberstleutnant Wittmann wurde übrigens nach dem Krieg nicht wieder in die Branddirektion übernommen, zu schwerwiegend waren seine Taten während des NS-Regime. Zudem sprachen sich der Betriebsrat der Branddirektion auch im Namen seiner ehemaligen Kollegen gegen eine Wiedereinstellung aus.

Aber neben Mehltreter, betraten auch neue junge und kriegsunverbrauchte Führungskräfte (Anm. maximal als Hitlerjunge im Einsatz) die Bühne der Branddirektion.

1. Juni 1960 – Ein neuer Baurat tritt seinen Dienst bei der BF München an

Am 1. Mai 1960 wechselt der Amberger Baurat Dipl. Ing. Karl Seegerer vom Rhein, wo er seine Referendarzeit bei der BF Köln verbrachte, endgültig an die Isar zur Berufsfeuerwehr München.

Seegerer war buchstäblich einer der ersten Aufsteiger bei Nachkriegsfeuerwehren in Deutschland. Schon als junger Löschmeister bei der Freiwilligen Feuerwehr Amberg machte er in Bayern bereits Schlagzeilen, als er neben seinem Studium zur Elektrotechnik für das Bayerische Landesamt für Feuerschutz bereits Tätigkeiten übernahm.

Im Dezember 1955 begann er als erster Brandreferendar der Nachkriegszeit den Vorbereitungsdienst für den feuerwehrtechnischen Dienst. Neben Praktika bei der Feuerwehrindustrie erarbeitet er ein Ausbildungskonzept, das in seinen Grundzügen heute noch angewendet wird.

Am 17. Dezember 1957 bestand er seine Prüfung zum Brandassessor mit „Sehr gut“ und wurde von der BF Köln übernommen. 1960 wechselt er zur BF München, als neuer Leiter „Technik“. Neben den Fahrzeugen war er aber auch für die Nachrichtentechnik, Schutzkleidung für Atemschutz und die Taucher zuständig.

Seegerer verstand die „Macht des Bildes“ und war auch dem bewegten Bild zugetan, oft sah man in Begleitung seiner Filmkamera. So ist es kein Wunder, dass seit seinem Amtsantritt im Mai 1960 die Bildstelle der Branddirektion einen steten Anstieg von Schwarzweiß-Negativ-Filme zu verzeichnen hatte.

Wann immer es sich bot und der Brandrat zu einem Einsatz ausrückte, nahm auf dem Rücksitz des berühmten Barockengel Florian 11 ein Fotograf der Bildstelle Platz und dokumentierte den Einsatz. Allerdings mit dem damals geboten sparsamen Verbrauch der Negative und vor allem eher zur Dokumentation für die Brandfahndung, statt wegen spektakulärer Einsatzbilder. In der Regel wurden auch nur zwischen vier bis sechs Bilder geschossen, das Fotomaterial war halt noch sehr teuer. Wenn aber Seegerer ausrückte, konnten es schon mal acht oder zwölf Bilder werden und die Fotografen lichteten auch immer mehr den eigentlichen Einsatzablauf ab.

29. Mai 1960 – Großbrand in Waldtrudering

Der erste Einsatz für Seegerer war am Sonntag, den 29. Mai 1960, ein Großbrand eines Dachstuhls im Drosselweg 15 in Waldtrudering.

Um 13:12 Uhr gingen zahlreiche Anrufe in der Nachrichtenstelle der Hauptwache ein. Darauf hin rückten neben der zuständigen Feuerwache 5 (Ramersdorf), auch die Löschgruppe 18 Waldtrudering und der Löschzug der Hauptfeuerwache aus.

Beim Eintreffen des Löschzuges der Wache Ramersdorf, wurde von OBM Scherbel um 14:21 Uhr ein ausgedehnter Dachstuhlbrand gemeldet und auf Alarmstufe 3 erhöht sowie weiter Kräfte angefordert, worauf hin die Löschgruppe 16 Trudering ausrückte.

Nachdem um 13:30 Uhr Baurat Seegerer mit dem Löschzug der Hauptwache am Brandplatz angekommen war, erhöhte dieser um 13:34 Uhr auf Alarmstufe 5 und meldete 1 B-Rohr und 5 C-Rohre im Einsatz. Nun rückte das sogenannte „Überland-LF“ der Hauptwache aus. Zusammen mit der LG Trudering versorgten beide die Kräfte an der Brandstelle mit Löschwasser, aus einer 450 Meter entfernten offenen Wasserstelle.

Mit einem kombinierten Innen- und Außenangriff, zudem über die Drehleiter der FW 5 und Steckleiterteile vorgetragenen Löschangriff, mit insgesamt 2 B- und 6 C-Rohren, konnte der junge Baurat gegen 13:49 Uhr „Feuer in Gewalt“ melden. Um 15:09 Uhr fordert er den zweiten Löschzug der Hauptwache und die Gruppe der Feuerwache 2 in Sendling zur Ablöse der eingesetzten Kräfte an.

Um 16:12 Uhr wurde „Feuer aus“ gemeldet und die Erstkräfte rückten wieder in ihre Wachen und Gerätehäuser ein. Gegen 17:57 Uhr wurde nochmals der LKW zum „Schläuche abholen" angefordert und die letzten Kräfte rücken anschließend ebenfalls ein.

17. Dezember 1960 – Der Schwarze Samstag von München

Am Samstag, dem 17. Dezember 1960 startete um 14:05 Uhr eine mit ca. 6.000 Liter Treibstoff voll betankte Convair 340 der US-Luftwaffe, vom Flughafen München-Riem zu einem Flug nach Northolt (England).

Der Flug sollte 2:58 Stunden dauern. Aufgrund der Betankung hätte die mögliche Flugdauer aber 9:30 Stunden betragen können. Warum das Flugzeug so viel Treibstoff geladen hatte, wurde nie geklärt. Die große Treibstoffmenge trug zu dem verheerenden Flammeninferno in der Münchner Innenstadt bei.

Bei diesem großen Einsatz wurden von der Freiwilligen Feuerwehr, fünf Löschgruppen eingesetzt:

14:10 Uhr Meldung vom Flughafen Riem - Notlandung wird erwartet
  Die Löschzüge der FW 5 und FW 1 mit Sonderlöschfahrzeug rücken aus
14:12 Uhr Funk-Zentral der Polizei meldet Explosion in der Martin-Greif-Straße
  FW 3 - FW 4 - FW 2 - FW 6 und 2. Zug der FW 1 mit Rüstkraftwagen rücken aus
  Die Löschgruppe Solln zur Wachbesetzung der FW 2
  Die Löschgruppen Grosshadern und Feldmoching zur Unfallstelle
14:19 Uhr Erhöhung auf Alarmstufe 10
  Löschgruppe Riem zur Flughafenbewachung
  Löschgruppe Trudering zur Wachbesetzung FW 5


Lesen Sie mehr zu diesem Einsatz in einem eigenen Bericht.

1. September 1961 – Großfeuer in der Farbdruckerei Lipp

Am 1. September 1961 kam es gegen 22:53 Uhr nach einer Explosion zu einem Großfeuer in der Farbdruckerei Lipp in der Rosenheimer Straße 145.

Zum Zeitpunkt der Explosion waren neun Mann in dem 50 x 14 m großen Druckereisaal damit beschäftigt, die zwei großen Farbdruckmaschinen mit Xylol und Toluol (Anm. leicht entzündliche Lösungsmittel) zu reinigen.

Durch eine Stichflamme kam es zu einer Explosion. Acht der Reinigungskräfte konnte sich in das Treppenhaus retten. Einige versuchten mit Handfeuerlöschern den letzten Mann zu retten, allerdings öffneten sie Türen und Fenster um den Rauch Abzug zu verschaffen und damit der Kollege Luft bekommt.

Dadurch flammte das Feuer durch den kräftigen Luftzug mächtig auf, sodass sie die Flucht aus dem Gebäude antreten mussten und den letzten Mann zurück ließen, der daraufhin in den Flammen ums Leben kam.

Da nur „In der Buchdruckerei brennt es“ gemeldet wurde, rückte zuerst der in unmittelbarer Nähe stationierte Löschzug der Feuerwache 5 und von der Hauptwache das LF aus. Nur sechs Minuten später, erhöhten die ersten Kräfte auf Alarmstufe 5 und meldeten „Menschenleben in Gefahr“.

Weitere Kräfte der FW 2, 3, 7 und der Hauptwache und der SANKA der FW 5, eilten zur Brandstelle. Um 23:11 Uhr wurde auf Alarmstufe 10 erhöht und die Freiwillige Feuerwehr München wurde alarmiert:

Löschgruppe 13 Perlach und Löschgruppe 17 Michaeliburg zur Brandstelle

Löschgruppe 23 Großhadern zur Wachbesetzung der Feuerwache 2

Nachdem um 23:22 Uhr Großalarm gegeben wurden, wurden wachfreie Beamte von der Polizei verständigt und das SLF, ein weiterer SANKA und Beleuchtungsgerät zur Einstelle gebracht.

Um 00:15 Uhr wurde die Löschgruppe 7 Forstenried zur Wachbesetzung auf die Feuerwache 5 beordert.

Um 00:40 Uhr wurde „Gefahr vorüber“ gemeldet und um 1:04 Uhr die LG 7 Forstenried, LG 23 Großhadern und die LG 24 Solln zur Ablöse der ersten Einheiten an den Brandplatz geschickt.

Gegen 4.00 Uhr und 6:00 Uhr kam es nochmals zur Ablösung, der vor Ort eingesetzten Löschgruppen durch die BF, ehe der Einsatz durch das herausreißen der Decke beendet werden konnte, um die letzten Brandnester zu löschen.

Neben dem Toten wurde einer der Reinigungsmänner mit Brandverletzung 1. bis 2. Grades ins Krankenhaus gebracht. Zudem wurden zwei Berufsfeuerwehrmänner verletzt.

Insgesamt waren 80 Mann der Berufsfeuerwehr und 35 Mann der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Über 4 Drehleitern wurden im Außenangriff und über das Treppenhaus im Innenangriff mit 6 C-Rohren und 4 Schaumrohren der Brand bekämpft. Um den Brand im Innenangriff zu bewältigen kamen 25 Sauerstoffgeräte zum Einsatz.

Verbrannt sind 1.200 l des Reinigungsmittel Toluol und Xylol. Weitere 1.000 l dieses Reinigungsmittel waren in Kannen im Druckereisaal noch vorhanden, konnten aber geschützt werden und eine weitere Explosion verhindert werden.

Vermutlich hatte eine Funkenbildung beim Reinigen die Explosion ausgelöst, die letztendlich zu einem Schaden von über 1 Million DM führte (Anm. Heute ca. 5,2 Mio. Euro).

Herbst 1961 – Heißer Herbst in der Ottobrunner Straße!

Im Herbst des Jahres 1961 musste die Feuerwehr München viermal in die Ottobrunner Straße zu Großbränden ausrücken.

Die Ottobrunner Straße trägt diesen Namen erst seit 1960 und war ursprünglich eine einfache Verbindungsstraße, zwischen den damals ehemaligen Gemeinden Ramersdorf (eingemeindet 1864) und Perlach (eingemeindet 1930) und trug den Namen „Äußerste Rosenheimer Straße“.

An der Ein- und Ausfallstraße nach Perlach war die Ottobrunner Straße noch ländlich mit Bauernhöfen geprägt, gefolgt von ihren Feldern bis nach Ramersdorf. Dort standen unter anderem Baracken, die bereits gewerblich genutzt wurden.

Im Herbst 1961 entwickelte sich die Ottobrunner Straße zu einem regelrechten Hotspot für die Feuerwehr München. Mehrere Brände wurden in die Nachrichtenstelle der Blumenstraße gemeldet. Aufgrund der vielen Anrufe, wurden sogar teilweise zwei Löschgruppen der Freiwilligen Feuerwehr zu den Brandplätzen beordert.

Begonnen hat die Serie mit einem größeren Werkstattbrand, in einem ehemaligen Bauernhof am 9. September 1961. Um 22:45 Uhr wurde der Löschzug der Feuerwache 5, die Löschgruppe 13 Perlach, Florian München 11 und das LF 16 der Hauptfeuerwache zum Einsatzort alarmiert.

Um 22:49 Uhr kam die Rückmeldung „Holzschuppen in Brand - 2 C-Rohre im Einsatz“, das um 22:52 Uhr mit „Holzschuppen 3 x 8 Meter vollkommen in Brand und 3 C-Rohre im Einsatz“ ergänzt wurde. Um 23:10 Uhr meldete Oberinspektor Sittler von der BF: „Feuer aus“.

Am nächsten Tag fuhr wohl das TLF 16 der FW 5, nochmals zu Nachlöscharbeiten zur Brandstelle. Hier wurden vermutlich auch Bilder von der Branddirektion für die Brandfahndung gemacht.

Am 18. Oktober 1961 wurde die Feuerwehr um 20:36 Uhr in die Ottobrunner Straße 128 alarmiert. Neben dem Löschzug der Feuerwache 5, gab es auch Alarm für zwei Löschgruppen, Perlach und Waldperlach. Von der Hauptwache rückte Florian 11 und das erste und zweite LF 16 aus.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte, stand eine Scheune vom 30 x 15 m in Vollbrand. Um 20:40 Uhr wurde auf Alarmstufe 3 erhöht und ein „Absperrkommando“ und die Brandfahndung angefordert. Nachdem bereits um 20:44 Uhr auf Alarmstufe 5 erhöht wurde, rückte die Feuerwache 4 aus und Florian 13 mit dem OBD Mehltreter, der um 20:50 Uhr die Rückmeldung gab: „3 B- und 5 C-Rohre im Einsatz“. Zusätzlich wurde bemerkt, dass die LG 14 Waldperlach mit 1/17 Kräften vor Ort anwesend ist und dass ein TLF (Anm.: von der BF München) einen Defekt hatte.

Daraufhin rückte die FW 2 zur Verstärkung aus. Um 21:57 Uhr forderte Mehltreter den Schlauchwagen der FW 5 an und um 21:22 Uhr meldete der Oberbranddirektor: „8 B- und 3- C-Rohre im Einsatz“ und forderte zwei Beleuchtungsanhänger an.

Gegen 21:49 Uhr meldete der Einsatzleiter zwar „Gefahr vorüber, intensive Löscharbeiten, Aufräumungsarbeiten die ganze Nacht“. Diese zogen sich aber nicht nur den ganzen folgenden Tag, sondern bis zum 20.10.1961 hin und es wurden mehrfach Kräfte ausgetauscht.

Am 20.10.1961 rückten um 02:10 Uhr von der FW 1, um 06:15 Uhr von der die FW 6 um 06:40 Uhr weitere Kräfte von der FW 5 zur Ablöse zur Einsatzstelle aus.

Erst gegen 18:40 Uhr verließen die letzten Einsatzkräfte der FW 5 die Einsatzstelle. Der äußerst anstrengende Einsatz, vernichte neben der Scheune auch Teile der Maschinenhalle. Es verbrannten 800 Zentner Kunstdünger, 500 Zentner Kartoffeln und 4.500 Zentner Stroh.

Der Pächter bezifferte den Schaden auf etwa 150.000 DM (heute ca. 800.000 €). Die Branddirektion ging von einer „wahrscheinlichen Brandstiftung“ aus.

Gut fünf Stunden später, nachdem die letzte Mannschaft der Feuerwache 5 eingerückt war, schrillte erneut der Alarmgong in der Wache an der Anzinger Straße. Es ging diesmal 200 m weiter in die Ottobrunner Straße 102. Zudem wurden wieder die zwei Löschgruppen Perlach und Waldperlach alarmiert und von der Hauptwache der Löschzug mit Florian 11.

Beim Eintreffen stand bereits die Scheune und das anschließende Quergebäude in Vollbrand. Der Wachdienstleiter gab daraufhin „Alarmstufe 6“. Darauf hin wurde die Feuerwache 4 alarmiert. Neben Florian 14 und 15 (Branddirektoren) wurde auch gleich die Brandfahndung zum Brandort geschickt und der Schlauchwagen der FW 5.

Diesmal musste sogar Vieh gerettet werden: 20 Rinder, vier Kälber und zehn Schweine wurden aus der brennenden Scheune gerettet und bei Nachbarbauern untergebracht. Gegen 0:21 Uhr war das Feuer durch einen massiven Einsatz von 8 B- und 5 C-Rohren zwar eingekreist und um 1:57 konnte „Gefahr vorüber“ gemeldet werden, aber auch diesmal war es ein langwieriger Nachlöscheinsatz, bei dem weitere Kräfte der BF und der Freiwilligen Feuerwehr zum Einsatz kamen:

  • 02:02 Uhr – FW 1 (2. Löschzug) und FW 7
  • 02:38 Uhr – LG Michaeliburg mit 1/12
  • 03:39 Uhr – LG Trudering mit 2/6
  • 04:58 Uhr – FW 5
  • 07:06 Uhr – LG Solln 1/8
  • 08:10 Uhr – LG Waldtrudering 1/8
  • 11:04 Uhr – Erneut das TLF der FW 5
  • 11:31 Uhr – Der Kran der FW 1
  • 11:51 Uhr – Erneut das LF 16 der FW5 und die LG Perlach mit 1/6
  • 15:30 Uhr – Die FW 7 und erneut die LG Waldperlach mit 1/10

Um 17:44 Uhr wurden Beleuchtungsanhänger zur Einsatzstelle gebracht und es übernahm Florian 11 die Einsatzstelle. Ab 19:30 erfolgte im 4 Stundenrhythmus ein Wechsel der Brandwache durch die Kräfte der FW 6 - FW 2 - FW 4 - FW 3 - FW 1 - Ablösung durch Kombi. Am 21.10.1961 um 16:45 meldet sich Florian 11 von der Brandstelle mit der Meldung ab „Feuer aus, Brandwache aufgehoben“.

Ein Feuerwehrmann wurde verletzt und es entstand ein Brandschaden von 100.000 DM. Neben mehreren Branddirektoren, wie Mehltreter und Jenuwein, waren auch der Referent Dr. Raab, Stadtrat Salzmann und der Krim.-Direktor Dr. Schreiber an der Brandstelle anwesend.

Am 18. November 1961 ging es um 16:45 Uhr in die Ottobrunner Straße 14, allerdings handelte es sich hierbei um einen Fehlalarm, da in einer Heizungsanlage lediglich eine Wassermangel herrschte und sich dadurch Dampf entwickelte, der als Brandrauch fehlgedeutet wurde.

Aber ca. 2¾ Stunden später, ging es zum Nachbargebäude in die Ottobrunner Straße 16. Ein angrenzenden Schuppe einer Lagerhalle stand teilweise in Brand. Zwischenzeitlich schon Routine, wurde das Feuer massiv mit 5 C-Rohren der FW 5, FW 1 und der Löschgruppe 13 Perlach nach 20 Minuten in Gewalt gebracht. Um 21:08 Uhr wurden noch zwei Gruppen der FW 1 und FW 2 zur Ablöse geschickt und bereits um 22:40 Uhr rückten alle Kräfte von der Einsatzstelle ab.

So endet der „Heiße Herbst in der Ottobrunner Straße“ mit mehreren Brandstiftungen im Jahr 1961.

Aber in diesem Herbst brannte es nicht nur in der Ottobrunner Straße. So sind zahlreiche Großbrände von Stadtbauernhöfen, Baracken oder Lagerhallen in den Brandbüchern verzeichnet. Deren Brandentstehung in der ersten Einschätzung durch die Einsatzkräfte vor Ort durch Brandstiftung erfolgte.

Man befand sich immer noch im Wirtschaftsboom und vielleicht wurde so mancher Gebäudeabriss hierdurch versucht zu forcieren. Die Brandfahndung wurde laut dem Brandbüchern der Branddirektion oft schon nach dem ersten Angriff mit weiteren Löscheinheiten zu den Einsatzstellen gerufen.

Da es sich bei den Akten der Brandfahndung aber um Verschlusssache handelt, kann auch 65 Jahre nach deren Erstellung noch keine Einsicht genommen werden, wenn sie nicht sogar bereits vernichtet wurden.

Daher lässt sich über die eigentliche Brandursache immer nur spekulieren, statt mir gesicherten Fakten die Geschichte zu erzählen.

22. November 1961 – Riem - Reitschule - Brennt Stallung

Gegen 9:59 Uhr wurde ein Großfeuer in den Stallungen der Reitakademie München-Riem in Daglfing gemeldet. Neben der Feuerwache 5, Florian 11 und dem LF 16 der FW 1 wurde auch die Löschgruppe 19 Riem von der Freiwilligen Feuerwehr allarmiert.

Um 10:15 Uhr wurde Alarmstufe 6 gegeben und neben der FW 4, dem Schlauchwagen der FW 5, Florian 14 auch die Löschgruppe 16 Trudering alarmiert. Fünf Minuten später wurde bereits die Brandfahndung angefordert.

Bei Ankunft der BF waren bereits die 64 Reitpferde durch die Stallburschen in Sicherheit gebracht worden, wobei einer der Burschen sich eine Rauchvergiftung zuzog und mit dem SANKA in Krankenhaus verbracht wurden.

Mit einem massiven Einsatz von 2 B- und 7 C-Rohren wurde das Feuer abgeriegelt. Um 10.51 wurde bereits „Feuer in Gewalt“ gemeldet. Auch bei diesen Großbrand kam es zu mehreren Ablösen für die Brandwache, den ganzen Tag und die Nacht über (FW 3 - FW 1 - FW 5 - FW 4 - FW 1 - FW 1 - FW 5).

Am 23. November 1961 rückte die letzte Einheit der FW 5 um 08:45 Uhr ab.

19. Januar 1962 – Die Generalprobe im doppelten Sinne

Ein ganz anderer Fall war der Brand im Heizkraftwerk München-Sendling, am Freitag, den 19. Januar 1962 um 11:29 Uhr.

Hier handelte es sich tatsächlich um einen Neubau, bei dem der ersten Probebetrieb zu einer Explosion und in deren Folge es zu diesem großem Unglück kam.

Nach den Bericht von Kommandant Georg Ostermeier in seiner Rede zur Jahresdienstversammlung war dieser Einsatz eine „Generalprobe für die Freiwillige Feuerwehr“.

Trotz der herrschenden Arbeitszeit war die FF München bei diesem „Vollalarm“ in der Lage fünf Dienstgrade und 60 Mann zum Einsatzort zu schicken. Weitere fünf Dienstgrade mit 45 Mann besetzten die Feuerwachen der BF und weitere Gruppen waren mit ausreichenden Fahrzeugbesatzungen in ihren Gerätehäusern.

Lesen Sie mehr zu diesem Einsatz in einem eigenen Bericht.

1962 – Ein neuer Fahrzeugtyp für München hilft auch der Freiwilligen Feuerwehr

Nach dem Flugzeugunglück am 17. Dezember 1960, beschaffte der Leiter der Abteilung Technik, Baurat Seegerer, aufgrund der bei diesem Einsatz gewonnenen Erfahrungen, für seine Löschzüge je ein Tanklöschfahrzeug mit einer 750 kg Pulverlöschanlage.

Bereits am 8. und 9. Mai 1962 ersetzten die ersten vier Trockentanklöschfahrzeuge TroTLF 16 die TLF 16 im Löschzug der FW 1, 5, 6 und 7. Die FW 2 - 3 - 4 erhielten vorübergehend Pulverlöschanhänger (PLA 250) für ihre TLF, bis diese ebenfalls von TroTLF 16 ersetzt wurden.

Die FF München erhielt nachfolgend alle zwölf Tanklöschfahrzeug des Typ TLF 16 der Berufsfeuerwehr für ihre Löschgruppen. Somit erhielt die FF zwar gebrauchte aber doch neuere Fahrzeuge, die ein Dienstalter von gerade mal 2 bis 7 Jahren auf dem Buckel. Die ersten TLF aus dem Jahre 1951 wurden bei der FF bereits 1966 gegen neuere Fahrzeuge ausgetauscht. Damit konnten endlich die alten Fahrzeuge aus dem Kriegsbestand, die teilweise schon über 21 Jahre alt waren, ersetzt werden.

Zwei Löschgruppen erhielten aus den Löschzügen der Berufsfeuerwehr die ersten LF 16 zum Ersatz für die ehemaligen Kriegsfahrzeuge.

Zudem wurden 1963 sogar noch zwei TLF 16 beschafft, die kurzzeitig bei der BF als Reservefahrzeug zu Überbrückung bis zum Einsatz der „Eckhauber-Tro" eingesetzt wurden, um ab 1965 ebenfalls den Löschgruppen der FF übergeben wurden.

Dies wurde nötig, denn aus den gerade mal zwei bis vier Jahre alten „Rundhauber-Tros“ wurde die Pulverlöschanlage ausgebaut und in die neuen „Eckhauber-Tros“ verbaut. Die dann als „normale TLF 16“ (ohne Pulverlöschanlage), bei der Löschgruppen der Freiwilligen Feuerwehr liefen.

So schaffte es der Leiter der Technik, Oberbaurat Seegerer, die Freiwillige Feuerwehr innerhalb von zwei Jahren einen runderneuerten Fuhrpark zu übergeben.

  • TLF 15/50 - Magirus A3500/90 PS - Bj. 1951 – LG Perlach (od. WT)
  • TLF 15/50 - Magirus A3500/90 PS  - Bj. 1951 – LG Großhadern
  • TLF 15/50 - Magirus A3500/130 PS - Bj. 1951 – LG Forstenried
  • TLF 15 - Mercedes/Metz  - Bj. 1951 – LG Aubing
  • TLF 15 - Mercedes/Metz  - Bj. 1951 – LG Riem
  • TLF 16 - Magirus S3500 - Bj. 1954 – LG Waldperlach
  • TLF 16 - Magirus S3500 - Bj. 1955 – LG Trudering
  • TLF 16 - Magirus A3500 - Bj. 1955 – LG Harthof
  • TLF 16 - Magirus F Mercur 150 A - Bj. 1958 – LG Waldtrudering (od. PE)
  • TLF 16 - Magirus F Mercur 150 A - Bj. 1959 – LG Obermenzing
  • TLF 16 - Magirus F Mercur 150 A - Bj. 1962 – LG Oberföhring
  • TLF 16 - Magirus F Mercur 150 A - Bj. 1962 – LG Feldmoching
  • TLF 16 - Magirus F Mercur 150 A - Bj. 1963 – LG Riem (Ersatz 1966)
  • TLF 16 - Magirus F Mercur 150 A - Bj. 1963 – LG Solln
  • LF 16 - Magirus S3500 - Bj. 1956 – LG Moosach
  • LF 16 - Magirus F Mercur 125 A - Bj. 1960 – LG Großhadern (Ersatz 1966)
  • TLF 16 (ex Tro) - Magirus F Mercur 150 A - Bj. 1961 – LG Lochhausen
  • TLF 16 (ex Tro) - Magirus F Mercur 150 A - Bj. 1961 – LG Ludwigsfeld
  • TLF 16 (ex Tro) - Magirus F Mercur 150 A - Bj. 1961 – LG Michaeliburg
  • TLF 16 (ex Tro) - Magirus F Mercur 150 A - Bj. 1961 – LG Aubing (Ersatz 1966)
  • TLF 16 (ex Tro) - Magirus F Mercur 150 A - Bj. 1963 – LG Freimann
  • TLF 16 (ex Tro) - Magirus F Mercur 150 A - Bj. 1963 – LG Forstenried (Ersatz 1966)

31. März 1963 – Der alte Vorstand ist wieder der neue

Auf der Jahreshauptversammlung wurde der seit fünf Jahren bestehende Vorstand der FF München wiedergewählt. Somit startet die FF München mit einem erfahrenen Team in die nächsten fünf Jahre, die nochmals viele Veränderungen brachte.

Vorstand und Kommandant Georg Ostermeier
Vorstand und Kdt.-Stellv. Hans Keller
Schriftführer  Carl Kiening
Kassenwart Otto Britzl
Kassenprüfer Josef Promolie
  Johann Kneidl
Zeugwart Hans Mieszkowsk

12. April 1964 – Der Luftschutz-Hilfsdienst kommt nach München

Ein Jahr später berichtete der Verwaltungsdirektor Dr. Raab als zuständiger Referent für die Feuerwehr München, dass für den neu aufzubauende „Brandschutzdienst“ im Luftschutzhilfsdienst ca. 2.500 Mann benötigt werden.

Aus Bundesmitteln standen hierfür in Zukunft Geräte und Unterkünfte zur Verfügung. Einen großen Teil dieser Beschaffungen sollte für die FF München zur Verfügung gestellt werden.

Bereits seit 1955 wurde mit den neugeschaffenen Stellen des zivilen und militärischen Luftschutzes und der Branddirektion über deren Aufstellung, Material und Einsatzmöglichkeiten reger Schriftverkehr geführt. Auch wurden bereits die ersten Gerätschaften wie Schläuche, Pressluftarmer oder Gasspürgeräte beschafft, aber erst 1965 wurden die ersten zwei Fahrzeug des Luftschutz-Hilfsdienstes (LSHD) an die Feuerwehr München übergeben.

In den kommenden Jahren erhielt die FF München mehrere Fahrzeuge der Brandschutz-Einheiten des LSHD, der später in Zivilschutz umbenannt wurde. Da sich die Fahrzeuge auch für den zivilen Einsatz eigneten, erhielt die FF München schlagartig einen komplett neuen Fuhrpark und Gerätschaften.

Dieser forderte aber nun auch ein Mehr an Übungen und Ausbildung. Hierfür beauftragte Kommandant Ostermeier den Oberlöschmeister Heinrich Reuter von der LG Großhadern, diese aufzubauen und zu organisieren. Eine weitere treibende Kraft der FF München, die in Zukunft die Feuerwehr München richtungsweisend mit gestallten wird.

Aber hiervon mehr in unserer am 10. September 2026 erscheinenden Chronik.

1964 – „Der Berg brennt“

Auch ein Thema, das die Freiwillige Feuerwehr in den kommenden Jahren beschäftigt hat. Immer wieder wurde die Berufsfeuerwehr München nach Großlappen zum Schuttberg alarmiert.

In den Brand- und Alarmbüchern haben die Beamten, die für die Aufzeichnungen zuständig waren, gerne die Floskel „Der Berg brennt“ oder „Großlappen, es brennt der Berg“ bei den zahlreichen Alarmen am Schuttberg eingetragen.

Die Kräfte der zuständigen Feuerwache 7 in Moosach, rückten teilweise schon mehrere Tage in der Woche zum Eindämmen der Brände am Müllberg aus. Regelmäßig wurde die BF auch von der nahen LG Freimann unterstützt. Am 1. August 1964 wurde auch die LG Forstenried mit 1/6 um 9:00 Uhr zur Unterstützung alarmiert und am 7. November 1964 rückte um 13:53 Uhr die LG Solln mit 1/10 zur Brandstelle und um 16:35 Uhr die LG Großhadern mit 1/8.

Mit den Jahren wurde fast jede Löschgruppe der Freiwilligen Feuerwehr zum „Berg“ gerufen! Aber auch zu diesem für die Feuerwehr München über Jahre präsenten Einsatzort werden wir in unserer Chronik ausführlich berichten.

Quellenhinweise

  • Heinrich Schläfer: Die Münchner Feuerwehr, 1979
  • Hans-Joachim Profeld: Die Feuerwehr München und ihre Fahrzeuge bis in die 60er Jahre, 1997
  • Stadtbrandinspektor a.D. Dipl..-Ing. Heinrich Reuter: Chronik der FF München, 1991
  • Nachruf auf Karl Seegerer im Feuerwehrmagazin vom 13. Februar 2025
  • StdA-M: Abg. BRA-74/2-Nr. 475 - Brandbuch
  • StdA-M: Abg. BRA-74/2-Nr. 476 - Brandbuch
  • StdA-M: Abg. BRA-74/2-Nr. 477 - Brandbuch
  • StdA-M: Abg. BRA-74/2-Nr. 478 - Brandbuch
  • StdA-M: Abg. BRA-74/2-Nr. 479 - Brandbuch
  • StdA-M: Abg. BRA-74/2-Nr. 496 - Alarmbuch
  • StdA-M: Abg. BRA-74/2-Nr. 497 - Alarmbuch
  • DE-1992-BRA-0628 - Freiwillige Feuerwehr München (1943-1950)

Bildnachweis

  • Pressestelle der Branddirektion München 

Danksagung

  • Der Pressestelle der Branddirektion München (BFM) für das zur Verfügung gestellte Bildmaterial
  • Dem Stadtarchiv München (StdA-M) für die zur Einsicht gestellten Archivalien und Bildmaterial

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