Die Jahre 1950 bis 1959

Die 1950er Jahre sind geprägt vom Aufbruch nach dem Zusammenbruch nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Für die FF München heißt das: zunächst mit dem Mangel leben und danach den Mangel möglichst schnell beseitigen. Das galt insbesondere für den Fahrzeugpark.

Zeitreise-Titelbild: Die Jahre 1950 bis 1959

1950 - Noch herrscht Mangel bei der Freiwilligen Feuerwehr München

Nachdem die Freiwillige Feuerwehr München am 30. April 1949 offiziell wieder gegründet wurde, begann man nun mit der neuen Satzung, die einzelnen Löschgruppen der Freiwilligen Feuerwehr wieder in einen geordneten Dienstbetrieb zu führen.

Die von den Amerikanern geforderte Bezeichnung „Abteilung“ konnte sich vorerst nicht durchsetzen und es blieb bei der Bezeichnung „Löschgruppe“. Das aber Wiederrum suggerierte, dass sich zum Einsatz eine Löschgruppe mit 1 Löschgruppenführer und 8 Mann am Brandplatz einfindet.

Genau das war aber das Problem, wie die Branddirektion in einem Schreiben vom 4. August 1950 an das Referat 11 schrieb (Anm.: Referat für Kreisverwaltung und öffentliche Ordnung - später das Kreisverwaltungsreferat KVR): „Wenn eine Löschgruppe alarmiert wurde, kamen zur Tageszeit oft nur 4 Einsatzkräfte.“

Das Hauptproblem war dabei die geringe Personalstärke in den Abteilungen, die ein Ausrücken in Löschgruppenstärke, vor allem zur Tageszeit, kaum möglich machte.

Zum 31.07.1950 war der Personal- und Fahrzeugstand bei den 18 Löschgruppen der FF München folgender:

LGLöschgruppeGerätehausMannGerätTypBaujahrEinsätze
7ForstenriedForstenried 54 a25LF 8Daimler-Benz19437
8MoosachSt-Martins-Platz 518KS 15Magirus19311
9MilbertshofenMoosacher Straße 1120KS 15Magirus19344
10OberföhringMuspillistraße 816LF 8Daimler-Benz19435
    TSA + TS 8/8K-H-D  
13PerlachPfanzeltplatz 523LF 25Daimler-Benz19413
14WaldperlachIsegrimstraße 3124LF 25K-H-D1943 
15FreimannHeinrich-Groh-Straße 818LF 15K-H-D19412
16TruderingTruderinger Straße 28816LF 15K-H-D19423
17MichaeliburgBayuwarenstraße 2510LF 15K-H-D19421
19RiemMartin-Empl-Ring10KsZ 8Opel1938 
    TSA + TS 8/8K-H-D1943 
22FeldmochingJosef-Frankl-Straße 1520LF 15K-H-D19424
 UG Am Hart (später Harthof) 18TSA + TS 8/8   
23GroßhadernWürmtalstraße 12620KzS 8Opel19431
24SollnStridbeckstraße 528KS 15Magirus19323
25ObermenzingPippinger Straße 2117KS 15Magirus19343
27AllachEversbuschstraße 13418LF 25Daimler-Benz19423
28LudwigsfeldDachauer/Ludwigsfelder17KzS 8Opel19371
29AubingUbostraße 1120LF 8Hansa19384
    TSA + TS 8/8Magirus1938 
30Langwied-LochhausenLangwieder/Hauptstraße14KzS 8Opel19374
    TSA offenMetz1937 
    KSAMagirus1927 

Gesamt: 352 Mann + 8 Vorstände = 360 Mann

Die noch 1949 bestandene Löschgruppe 26 - Untermenzing wurde aufgelöst, da diese zu wenig Mitglieder hatte, um einen ordnungsgemäßen Übungsdienst durchzuführen. Einige Mitglieder wechselten in die Löschgruppe Obermenzing.

Bei 711 Einsätze, die von den sechs Wachen der Branddirektion abgearbeitet wurden, unterstützen 16 Löschgruppen der Freiwilligen Feuerwehr München, die Berufsfeuerwehr München bei 53 Einsätzen (41 Einsatzorte und 5 gemeinsamen Einsätzen mit mehreren Löschgruppen im Einsatz).

Sowohl die Stärke als auch die Fahrzeuge waren nur eine Momentaufnahme des Zeitraumes, in der Mitte des Jahres 1950.

Aufgrund der schlechten Beschaffenheit der Fahrzeuge durch den Kriegseinsatz, wurden defekte Fahrzeug auch immer wieder abgezogen und durch reparierte Fahrzeuge ersetzt. Die defekten Fahrzeuge, falls möglich, wurden wieder in Stand gesetzt und anschließend wieder zu einer anderen Löschgruppe versetzt.

Dies galt besonders für die offenen KS 15 von 1931 bis 1934. Hier gibt es Dokumente, dass diese alten offenen Kraftspritzen nach dem Krieg bei mehreren Abteilungen im Einsatz waren. Dasselbe galt aber auch für die kleine Kraftfahrzugspritze (KzS 8) auf Opel Blitz.

1950 und 1951 konnte die Stadt die ersten fünf neuen Tanklöschfahrzeuge für die Wachen der Branddirektionbeschaffen. Die deutsche Feuerwehrfahrzeug-Industrie war aber nicht in Lage einheitliche Fahrzeug zu liefert.

So wurden zwei Fahrzeuge bei Metz in Karlsruhe auf Mercedes-Benz Fahrgestellen bestellt. Und drei Fahrzeuge bei Magirus in Ulm, wobei davon zwei  mit 90 PS und eines mit 130 PS beschafft wurden.

Mit der Einführung der neuen Tanklöschfahrzeuge bei der BF, wurde die alten KS 15 und KsZ 8 der FF teilweise ausgemustert und durch freigewordene LF 15, noch aus Kriegsproduktion (1940 bis 1943) ersetzt, die in den Werkstätten der Branddirektion zuvor instandgesetzt und auch wieder in Feuerwehrrot (RAL 3000) neu lackiert wurden.

Eine „bunte Feuerwehr“ in München?

In der Aufbauphase fuhren die Fahrzeuge der Feuerwehr München in allen bis dahin verwendeten Farbanstrichen erstmal weiter.

Neben dem alten Rubinrot der Vorkriegszeit, wie Sie die offene KS 15 von 1931 bis 1934 oder auch die geschlossenen KS 15 und 25 ab 1936 noch trugen, gab es auch das Tannengrün (RAL 6009) der Feuerschutzpolizei.

Fahrzeug des ehemaligen Luftschutzes und der MOT-Abteilungen, wurden durch die Alliierten requiriert und zur Nutzung an die Branddirektion übergeben. Je nach Herkunft der Fahrzeuge waren diese in verschiedenen Grautönen, wie Wehrmachtsgrau (RAL 7021), Fliegerlack (RAL 719) oder Fliegergraublau (RAL 4 oder RAL 46) lackiert. Auch muss es Fahrzeuge gegeben haben, die in der letzten im Krieg verwendet Farbe (Dunkelgelb RAL 7028) lackiert waren, die eigentlich nur noch eine Grundierung war. Es existiert aber keine Schrift- oder Bilddokumentation über diese Dunkelgelben Fahrzeuge.

Fahrzeug die in der Werkstatt der Berufsfeuerwehr in Stand gesetzt und lackiert wurden, erhielten bereits das hellere Feuerwehrrot (RAL 3000). Statt das vor dem Krieg verwendete Rubinrot (RAL 3003), das in den restlichen westlichen Besatzungszonen noch bis 1955 üblich war. So wurden auch die neuen Metz-TLF von 1950 in diesem alten Rubinrot (RAL 3003) ausgeliefert. Während die weiteren drei Neuzugänge von Magirus bereits im neuen Feuerwehrrot in RAL 3000 lackiert wurden.

Die Feuerwehr München führte damit die amtliche Verfügung, vom 1. März 1947 vom Bayerischen Innenministerium aus, den neuen roten Farbanstrich in RAL 3000 zu verwenden. Aber nicht alle Feuerwehren in Bayern hielten sich daran und bestellten ihr neues Fahrzeug noch im alten Rubinrot.

Bis auf die besagten Metz-TLF und einige Vorkriegs KS 15 bzw. 25 verwendete man in München ab Kriegsende nur noch das neue Feuerwehrrot (RAL 3000). Auf den Schwarz-Weiß-Bilder aus dieser Zeit ist das auch festzustellen, dass die Fahrzeugeetwas „hellgrauer“ waren, als andere Fahrzeuge von Feuerwehren dieser Zeit.

9. April 1950 - Großer Auen- und Rasenbrand in den Isarauen

Am Sonntag-Nachmittag den 9. April 1940 brach gegen 14:30 Uhr in den Isarauen zwischen Groß- und Kleinlappen ein Brand aus, wo sich heute ungefähr das Klärwerk befinden. Auf einer Fläche von 30 ha (entspricht ca. 30 mal die Allianzarena) geriet durch die trockene Hitze und vermutlich „Tabakreste“ der Auenwald und die Rasenfläche in Brand.

Das massive Bodenfeuer drohte auf den westlich gelegenen Fichtenwald über zu springen.

Zuerst wurde die LG 15 Freimann und das TLF 16 der Hauptfeuerwache zum Einsatzort geschickt. Nachdem bei Ankunft der Kräfte, diese die Gefahr erkannten, wurde unverzüglich gegen 15:09 Uhr die FW 4 (Schwabing) und das zweite TLF der Hauptwache zum Brandplatz beordert.

Um das Übergreifen der Flammen zu verhindert und den massiven Feuer Heer zu werden, wurde gegen 15:44 Uhr weitere Kräfte der FW 5 (Haidhausen), die LG 10 Oberföhring, die Werkfeuerwehr des Reichsausbesserungswerk (RAW Freimann) und die Freiwillige Feuerwehr Garching alarmiert.

Mit insgesamt zwei Tanklöschfahrzeugen und sechs 6 LF 8 bzw. 15 und 25 wurde mit 10 C-Rohren, Feuerpatschen, Schaufeln, Äxten, Spaten, Beilen und so steht es auch im Einsatzbericht: „Ästen“, gegen das Feuer angegangen.

Gegen 17:10 Uhr konnte der Einsatzleiter der BF, Oberbrandrat Abrell, „Feuer in Gewalt“ melden. Gegen 18:15 rückte die Löschgruppe 15 Freimann als letzte Einheit in ihr Gerätehaus ein.

5. Mai 1950 - Großbrand in Lochhausen

Knapp einen Monat nach dem ersten Großfeuer im Jahr 1950 in den Münchener Isarauen, musste die Freiwillige Feuerwehr mit insgesamt sieben Löschgruppen in die Süddeutsche Ziegelwerke nach Lochhausen ausrücken.

Kurz vor Mittag brach im Trocknereigebäude der Ziegelfabrik ein Feuer aus. Beim Eintreffen der ersten Kräfte: Feuerwache 3 (Neuhausen), FW 6 (Pasing), LG 30 Lochhausen, LG 29 Aubing und das ebenfalls alarmierte TLF 16 der Hauptwache, wurde sofort über die erst vor kurzem installierte Funkanlage des TLF 16 „Großalarm“ gegeben.

Nachdem der restliche Löschzug der Hauptwache ausrückte, wurde die FW 2 (Sendling), die FW 4 (Schwabing) und der Branddirektor Dipl. Walter Thürauf noch alarmiert. Kurz darauf wurde auch der Schlauchwagen der Hauptwache an die Brandstelle beordert.

Gegen 12:27 Uhr forderte Thürauf vier TS 8 an und weitere zwei Löschgruppen der Freiwilligen Feuerwehr.

Daraufhin rückte die LG 7 Forstenried und LG 28 Ludwigsfeld zur Ziegelei nach Lochhausen aus. Thürauf schrieb in seinem Einsatzbericht, dass alle Wachen der BF und 11 Löschgruppen der Freiwilligen Feuerwehr eingesetzt wurden. Zur I. Ablöse der Brandwache rückte um 16:54 die FW 5 (Haidhausen) bis 21:58 an und um 21:00 Uhr vermutlich das 2. TLF der Hauptwache.

Im Brandbuch der Hauptwache ist weiter notiert, dass zwischen 14:21 Uhr und 14:41 Uhr, die LG 27 Allach, LG 25 Obermenzing, LG 22 Feldmoching und LG 8 Moosach zum Brandort ausgerückten. Die näherliegende LG 23 Großhadern war vermutlich nicht ausgerückt, was damals durchaus vorkam.

Zwei weitere unbekannte Löschgruppen, entweder LG 9 Milbertshofen, LG 24 Solln oder LG 15 Freimann, rückten auch nicht dokumentiert aus, oder kamen zur II. Ablösung der Brandwache, die von 01:30 Uhr bis 06:00 Uhr dauerte. Leider gab es hier keinen Vermerk, um welche Löschgruppe es sich bei der II. Ablösung handelte.

Laut dem Bericht von BD Thürauf, konnte durch 12 B- und 27 C-Rohren, unter Anwendung von 3 Motordrehleitern, 1 Schiebe- und 4 Steckleitern und mehreren Sauerstoffgeräten nach zweistündiger anstrengender Tätigkeit, der Brand eingedämmt werden und ein weiteres Übergreifen verhindert werden.

Ab 16:45 Uhr rückten die ersten Einheiten wieder ab und zwei Löschgruppen der FF übernahmen bis 20:00 Uhr die erste Brandwache.

5. und 6. Juni 1950 - Die FF München arbeitet Einsätze auch allein ab

Am 05. Juni 1950 hatte die LG 22 Feldmoching einen Moorwiesenbrand von 100 qm, mit 1 C-Rohr gelöscht. Die zur Unterstützung angerückte FW 4 (Schwabing) rückte ohne Tätigkeit wieder ein.

Nur einen Tag später am 06. Juni 1950, ereilte der LG 15 Freimann das gleiche Schicksal.

Beim Sender Freimann geriet nördlich des Münchener Senders, 4.000 qm Rasen und Strauch in Brand. Mit einem C-Rohr war der Brand, beim Eintreffen des Funk-TLF 16 von der Hauptwache, bereits von der Löschgruppe Freimann gelöscht.

Die Kammeraden der BF, konnten über ihr Funkgerät nur noch die Meldung „Feuer aus“ geben und rückten anschließend wieder ab.

In den drei Tagen, vom 05. bis zum 07. Juni 1950, rückte die Freiwilligen Feuerwehr München insgesamt sechsmal aus, zweimal davon zu größeren Bränden:

6. Juni 1950 - Fahrzeughalle in der Alabama-Kaserne in Brand

In die Alabama-Kaserne (Heute Domagkpark), brannte aus unbekannter Ursache mehrere Fahrzeuge in der Fahrzeughalle ab. Neben dem Funk-TLF 16 der Hauptwache, der zuständige FW 4 (Schwabing) und der LG 9 Milbertshofen, rückte auch die US-Army-Feuerwache aus Harlaching an.

Nach der Ankunft des TLF 16 forderte diese den restlichen Löschzug der Hauptwache, zur Unterstützung an. Insgesamt wurde der Brand mit 6 C-Rohren gelöscht und der Einsatz war nach ca. 1 1/2 Stunden erledigt.

7. Juni 1950 - Brennt Möbellager

Gegen 20:00 Uhr brach in der als Möbellager genutzten Baracke, in der Ständlerstraße, ein Feuer aus. Aufgrund der ersten Meldung rückt die zuständige FW 5 (Haidhausen), der I. Löschzug der Hauptwache und die LG 13 Perlach zum Brandort aus.

Oberingenieur Jenuwein erhöhte in der ersten Funkrückmeldung auf Alarmstufe 3, worauf hin der Dienstellenleiter Thürauf alarmiert wurde und der zweite Löschzug der Hauptwache, zum Brandplatz eilte.

Kurz bevor Thürauf zum Brandplatz ausrückte, wurde vom Einsatzleiter vor Ort, Jenuwein, per Funk auf Alarmstufe 5 erhöht.

Nun rückte noch die FW 4 (Schwabing) aus. Mit 5 B- und 5 C-Rohren wurde der Brand bekämpft und bereits nach 1/2 Stunden war das Feuer in Gewalt und 10 Minuten später konnte bereits „Gefahr vorüber“ gemeldet werden.

Gegen 23:20 Uhr rückte die letzte Einheit vom Brandplatz ein.

1951 - Eine Münchener Besonderheit: Das umgebaute „Gruppen-TLF“

Eine Besonderheit in Deutschland waren die drei TLF 15 auf KHD-Fahrgestell, die noch aus der Kriegsproduktion stammten. Diese drei Fahrzeuge versahen ihren Dienst in den Wachen der BF und wurden einmal für die BF und zweimal direkt für die Freiwilligen Feuerwehr München umgebaut.

Im Jahresbericht für das Berichtsjahr 1951 liest sich das folgendermaßen:

„TLF 15 Fabrikat K-H-D gründlich überholt; Einbau eines 4-sitzigen Mannschaftssitzes hinter dem Fahrersitz bewerkstelligt, Schiebeleiter, Klappleiter und Einreißhaken angebracht, den Mannschaftssitz als Gerätefach eingerichtet, das Fahrzeug mit neuem Farbanstrich versehen, das überholte TLF 15 steht als Gruppenfahrzeug auf der Feuerwache 2 in Dienst, desgleichen für die FF München LG Aubing“.

Nachdem die FW 2 im Jahr 1953 ein weiteres neues TLF 16 in Dienst genommen hatte, ging das „Gruppen-TLF“ der Berufsfeuerwehr an die Löschgruppe 23 - Großhadern und ersetzte vermutlich eine Magirus KS 15 von 1936.

Ein drittes Tanklöschfahrzeug ging laut Jahresbericht aus dem Jahr 1955 ebenfalls zur Löschgruppe 19 - Riem und ersetzte vermutlich die KzS 8 mit TSA oder ein LF 8, das als Reservefahrzeug der FF gerade in Riem eingesetzt war.

Das „Gruppen-TLF“ der LG 29 Aubing ging nach der außer Dienststellung im Jahr 1962 an die Freiwillige Feuerwehr Reithofen-Harthofen, die sich das Fahrzeug aus eigenen Mitteln kauften und es am 14.01.1963 als zweites ziviles Tanklöschfahrzeug in Landkreis Erding in Betrieb nahm. Das Fahrzeug befindet sich heute noch als Oldtimerfahrzeug bei der FF Reithofen-Harthofen und nahm 2016 an der FIRETAGE-Parade auf der Ludwigstraße in München teil.

Nach den diversen internen Fahrzeugwechsel, standen der Freiwilligen Feuerwehr München im Berichtsjahr 1955 folgende Löschfahrzeuge zur Verfügung:

  • 1 LF 8 mit TSA (Löschgruppe Harthof)
  • 2 LF 25 (Löschgruppe Perlach und Waldperlach)
  • 3 TLF 15 (Löschgruppe Aubing, Großhadern und Riem)
  • 13 LF 16 (ursprünglich SLF in den Löschgruppen: Allach, Feldmoching, Freimann, Forstenried, Langwied-Lochhausen, Ludwigsfeld, Michaeliburg, Milbertshofen, Moosach, Oberföhring, Obermenzing, Solln und Trudering)
  • 1 LF 8 als Reserve-Austausch-Fahrzeug
  • 1 S3 (verm. ehemaliger Schlauchwagen) als Werkstattwagen für die Betreuung der Fahrzeuge der FF München

Ein Austausch defekter LF 16 (SLF) aus der Kriegsproduktion wurde möglich, da die Berufsfeuerwehr 1956 und 1958 drei neue LF 16 von Magirus Deutz erhielt.

So zeigt eine Bilddokumentation der Bestandsaufnahme der Fahrzeuge der FF München vom Oktober 1959, den Einsatz von drei weiteren KS 25. Ein Fahrzeug auf Daimler Benz von 1940 in Lochhausen, das 1953 überholt und neu lackiert wurde und zwei LF 25 auf KHD-Magirus. Eines in Forstenried und das zweite vermutlich in Solln. Somit waren 1959 fünf dieser großen Löschfahrzeuge bei der Freiwilligen Feuerwehr in München im Einsatz.

7. Januar 1951 - Dachstuhlbrand im Hofbräuhaus

In der Nacht nach „Heilig drei König“ brach kurz nach Halb-Vier im Dachstuhl des Hofbräuhauses ein Brand aus. Um 03:44 Uhr rückte die Berufsfeuerwehr mit dem 1. Löschzug der Hauptwache aus.

Beim Eintreffen wurde unverzüglich auf Alarmstufe 2 erhöht und die Feuerwache V (Haidhausen) alarmiert. Kurz darauf wurde auf Alarmstufe 5, sowie „Großfeuer“ erhöht und der II. Löschzug der Hauptwache und die Feuerwachen III (Neuhausen), IV (Schwabing) und II (Sendling) rückten zum Brandort aus. Gegen 04:44 Uhr befahl Branddirektor Thürauf, die Hauptwache mit den Kräften der FW VI zu besetzten und drei Löschgruppen der FF zu alarmieren.

LG 9 Milbertshofen, LF 15 Freimann und LG 17 Michaeliburg eilten darauf hin zum Brandort für Nachlöscharbeiten und zur Ablöse, um die ersten Kräfte der BF in ihre Wachen zurück schicken zu können. Um 07:20 wurde zudem die LG 10 Moosach und LG 13 Perlach zur Ablöse und Brandwacht alarmiert.

Insgesamt wurden 1 B-Rohr und 13 C-Rohre unter Verwendung von 4 Kraftfahrdrehleitern, 1 Schiebeleiter und ein Steckleitergang eingesetzt.

April 1952 - Das große Osterfeuer für die Feuerwehr München im Jahr 1952

Eine sehr alarmreiches Osterwochenende, hatte die Feuerwehr München 1952. Insgesamt rückte die Berufsfeuerwehr München in der Karwoche bis Ostermontag insgesamt zu 26 Rasen- und kleineren Waldbränden in und um München aus.

Zehnmal davon rückte dabei die Freiwillige Feuerwehr München zusammen mit der Berufsfeuerwehr aus.

  • 08. April - LG 10 Oberföhring- 1.500 m² Rasenbrand - 1 C-Rohr und Feuerpatschen
  • 09. April - LG 14 Waldperlach - 500 m² Jungholz/Rasen in Brand - Von Polizei/Knaben gelöscht
  • 11. April - LG 09 Milbertshofen - 500 m² Jungholz/Rasen in Brand - Durch Zivilpersonen gelöscht
  • 12. April - LG 15 Freimann - 800 m² Heide und Gestrüpp in Brand - 1 C-Rohr und Feuerpatschen
  • 13. April - LG 22 Feldmoching - 1.700 m² Rasenbrand - LG konnte wg. Pumpenschaden nicht eingreifen
  • 13. April - LG 23 Großhadern - 400 qm² Waldgras in Brand - mit 1 C-Rohr, Schaufeln und Äxte gelöscht
  • 13. April - LG 22 Feldmoching - ¾ ha Rasenbrand - 2 C-Rohre und Feuerpatschen
  • 13. April - LG 27 Allach - 1 ha Rasenbrand - 1 C-Rohr BF - 2 C Rohre FF
  • 14. April - LG 28 Ludwigsfeld - 10.000 m² Rasen und Gestrüpp - 3 C-Rohr im Einsatz
  • 14. April - LG 15 Freimann - Mehrere m² Rasen und Sträucher in Brand - durch zivile Personen gelöscht

19.12.1954 - Eine ganz besondere Ära endet

Nach 16 Jahren als Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr München, übergab Michael Wislsperger am 19.12.1954 das Amt an Wilhelm Malthaner.

Malthaner war gleich nach dem Krieg für kurze Zeit der Stellvertreter von Wislsperger und hatte das Amt des stellv. Kommandanten, 1949 in der ersten Wahl an Karl Buchner verloren.

Da aber auch Buchner aus gesundheitlichen Gründen nicht zur Wahl stand, wurde Malthaner zum Vorstand und somit zum Kommandanten der FF München gewählt, eine bis heute noch gültige und praktizierte Personalwahl bei der FF München.

Zu seinem Stellvertreter, wählten die Mitglieder den Löschgruppenführer der LG 14 Waldperlach, Georg Ostermeier.

Für seine Arbeit, die Michael Wislsperger für die Feuerwehr München geleistet hatte, wurde er kurzfristig noch zu Stadtbrandinspektor ernannt, was ihn zum Stellvertreter des Branddirektors machte, für die dienstlichen Obliegenheiten der Freiwilligen Feuerwehr.

Am 18. Dezember 1955 wurde Wislsperger einstimmig zum Ehrenkommandanten der FF München ernannt.

Trotz dieser Auszeichnung blieb Michael Wislsperger bis ins 21. Jahrhundert in den eigenen Reihen ein „unbekannter bzw. verschwiegener Kommandant“.

Vermutlich, weil die Nachfolgegenerationen, ungerechtfertigterweise mit seiner Tätigkeit als „Führer der Hilfspolizei der Feuerwehr München“ in der Zeit des Nationalsozialismus umgingen. Wie üblich in der Zeit des kommenden Wohlstandes und Wirtschaftswachstums, hatte man mit allem, was die Kriegszeit betraf und den Personen, die irgendwie daran beteiligt waren, einfach nur abschließen wollen.

Dies wird aber der Leistung, die Michael Wislsperger, besonders in der Zeit des Nationalsozialismus für die Feuerwehr München erbracht hat, nicht gerecht.

Die Aktenlage, sowohl in der Zeit des Nationalsozialismus, als auch in der Kriegszeit und besonders im Schriftverkehr der Nachkriegszeit mit den Alliierten, spricht eindeutig für einen Bewahrer, der ursprünglichen demokratischen Idee der Freiwilligen Feuerwehr.

Mit seiner ruhigen und auf vorsichtigen Abstand zum Regime der Nazis agierende Art, verschaffte er der Freiwilligen Feuerwehr München und damit auch der Berufsfeuerwehr, die nötige Distanz zu den Gräueltaten und den Machenschaften der nationalsozialistischen Machthabern.

Man konnte als Teil einer Regierungsorganisation, nicht laut und deutlich gegen die Naziregierung agieren, oder sich sogar kampfstark dagegen auflehnen. Aber als „Führung der Feuerwehr München“ konnte man sich auf sein „Kerngeschäft der Menschenrettung“ beschränken, ohne nationalsozialistische Parolen lautstark mit grölen zu müssen.

Und dies tat die „Führung der Feuerwehr München“, wie die Aktenlage der Branddirektion zeigt.

Die Feuerwehr München hatte in allen drei Abschnitten (NS-Zeit/Krieg - Nachkriegszeit - Wiederaufbau) mit dem jeweiligen Tandem Thürauf-Wislsperger - Dirnagl-Wislsperger und dann wieder Thürauf-Wislsperger, ein ruhiges und besonnenes Führungsteam.

Man trotze in stiller Weise dem Naziregime und brachte den Alliierten gegenüber den mutigen Entschluss auf, für einen fachliche und vor allem demokratischen Wiederaufbau der Feuerwehr München.

Die Freiwillige Feuerwehr München hat Michael Wislsperger mehr als nur eine Kommandantenzeit zu verdanken.

Sie hat, soweit es möglich war, mit ihm ein menschliches, moralisches und anständiges Durchkommen durch die Zeit des Nationalsozialismus geschafft.

„Dank der Person von Michael Wislsperger, musste sich die Feuerwehr München
als Organisation nach dem Krieg nicht in die Reihe der Täter einreihen
- obwohl es ein Teil des behördlichen Regimes war -
aber mit Michael Wislsperger war es eine dem Bürger dienende Organisation!
Das haben wir, die Freiwilligen Feuerwehr München, Michael Wislsperger zu verdanken!“

8. und 9. September 1956 - 90 Jahre FF München

Die Freiwilligen Feuerwehr konnte an diesem Wochenende ihr größtes Fest nach dem Kriegsende feiern.

Am 8. September 1956 fand im Salvatorkeller ein großer Festabend satt und am Sonntag, den 9. September 1956 folgte eine Korsofahrt aller 19 Fahrzeuge der FF München.

Dieser Korso endete im Hochwasserbett der Isar an der Wittelsbacherbrücke, wo eine Wasserwand von 57 Strahlrohren vorgeführt wurde.

Anm.: Vermutlich lag hier die Wiege aller nachkommenden Paraden auf der Ludwigsstraße der Feuerwehr München:

28. Mai 1957 - Eine weitere Löschgruppe wird wiedergegründet

Nach dem Krieg war in Waldtrudering niemand mehr bereit, die Feuerwehr neu aufzubauen. Bei Bränden musste die Berufsfeuerwehr oder die bestehende LG 16 Trudering ausrücken.

Erst im April 1957 wurde von der Bezirksvereinigung Waldtrudering vorgeschlagen, die Feuerwehr neu zu gründen. Schon am 28. Mai 1957 konnten bei der ersten Versammlung 18 aktive Feuerwehrmänner verzeichnet werden.

Alarmiert wurde die Löschgruppe über das Polizeirevier Waldtrudering am Graf-Spee-Platz. Ein Polizist musste zu Fuß zum Wasserturm laufen und dort die Sirene in Tätigkeit setzen. Er öffnete das Tor des Gerätehauses und übergab den Zettel mit der Alarmdurchsage. Dann lief er zurück zum Polizeirevier und teilte der Hauptwache mit, dass die Löschgruppe Waldtrudering ausgerückt sei.

Die Aufnahme in die FF München als 20. Löschgruppe erfolgte am 4. Januar 1958.

6. Februar 1958 - The Munich Air Disaster

Bei Schneetreiben schießt die British European Airways Maschine mit der Fußballmannschaft von Manchester United in München Riem über die Startbahn hinaus und zerschellt am Boden. Die Löschgruppen Riem und Trudering retten und löschen. 23 Personen sterben, 21 werden verletzt.

Den ganzen Bericht zu diesem Einsatz, bei dem die Löschgruppen Riem und Trudering im Einsatz waren, können Sie hier lesen: The Munich Air Disaster

6. Juni 1958 - Ein neuer Kommandant betritt die Bühne

Bereits in der Verwaltungssitzung am 27. März 1957 verliest Georg Ostermeier ein Schreiben von Wilhelm Malthaner, dass er vom Amt des Kommandanten, aus gesundheitlichen Gründen zurücktritt.

Man entschließt sich aber die ganze Sache noch abzuwarten und so leitet der Kommandant-Stellvertreter Georg Ostermeier die Jahreshauptversammlung am 10 Juli 1957.

Am 6. Juni 1958 findet aber nun anlässlich der Jahreshauptversammlung, die Neuwahl des Vorstandes und damit auch des Kommandanten statt.

Der neue Vorstand bestand nach dieser Wahl, erstmals komplett aus Mitgliedern der Stadtrandlöschgruppen. Da sich kein Mitglied der alten Innenstadt-Abteilungen (Abt. 1 bis 6), mehr im aktiven Feuerwehrdienst befand.

Vorstand und Kommandant: Georg Ostermeier
Vorstand und Kdt.-Stellvertreter: Hans Keller
Schriftführer: Carl Kiening
Kassenwart: Otto Pritzl
Kassenprüfer: Josef Promoli
 Johann Kneidl
Zeugwart: Hans Mieszkowski

Diese Vorstandschaft führte nun die Freiwilligen Feuerwehr München in das nächste Jahrzehnt.

Das, so kann man es schon ruhig vorwegnehmen, für die Freiwillige Feuerwehr München spannend und arbeitsreicher wurde und letztendlich sogar seine Richtung verändern sollte!

Mehr davon in der kommenden Zeitreise.

In eigener Sache: Wie wurden die Nachkriegsjahre und der Wiederaufbau der Feuerwehr München recherchiert?

Leider ist die Datenlage in den 1950er bis 1960er Jahre eher dürftig. Es existieren zwar Jahresberichte von 1946 bis 1956, aber diese bestehen teilweise nur aus drei maschinengeschriebenen DIN A4-Blättern.

Neben den teilweise vorhanden Brandbüchern, in denen nur die Brandeinsätze der Branddirektion handschriftlich eingetragen wurden, steht als weitere Dokumentation aus dieser Zeit nur die „Bildstelle der Branddirektion" zur Verfügung.

In dieser Bildstelle sind aus den 1950er-Jahren ca. 4.250 Bilder vorhanden. Ein Großteil der Bilder wurde aber in dieser Zeit für Ausbildungsunterlagen erstellt. Und gerade einmal 400 Bilder davon, lassen einen Rückschluss auf Einsätze mit die Freiwillige Feuerwehr zu. Von diesen Bildern sind aber letztendlich gerade einmal 60 Bilder, deren Darstellung für die Recherche zur Verfügung standen. Und das in einen Zeitraum von neun Jahren!

Die ersten mit einer Kleinbildkamera geschossenen Bilder der „neuen Abteilung Bildstelle“, waren am 07.01.1951 sieben Brandstellenbilder, vom Dachstuhlbrand des Hofbräuhauses am Platzl.

„Bildstelle“ war über Jahrzehnte die Bezeichnung für diese Abteilung, die später zur Pressestelle wurde und auch heute noch so bezeichnet wird.

Das erste „Feuer bzw. Rauch" auf einem Bild wurde 11 Monate später am 07.12.1951 dokumentiert. Ein Zimmerbrand der sich aufgrund einer Kohlen-Schwefelgas-Explosion am Wiener Platz 7 ereignet hat.

Aufgrund des Einsatzstichwortes „Explosionsmeldung“, rückte vermutlich der Fotograf mit dem ebenfalls zur Einsatzstelle alarmierten Brandrat Thürauf und Amtmann Jennerwein von der Hauptwache, ebenfalls mit aus. So konnten die ersten spektakulären Einsatzbilder eines Brandes bei aufgehenden Tageslicht erzielt werden.

Erst 14 Monate später gelang das nächste „Feuer- und Rauchbild“. Am 18.02.1953 bei einem Dachstuhlbrand in der Wotanstraße 6. Wie bereits bei dem Einsatz am Wiener Plan, war aber auch an diesem Einsatz die Freiwillige Feuerwehr nicht beteiligt, da der Einsatz sich nicht im Ausrückebereich einer Löschgruppe der FF München befand und die Einsatzmittel der BF München ausreichend waren.

Eine solche geringe Auswahl von Bilder kann man sich in der heutigen Zeit von Fotohandy und Sozialen Medien kaum vorstellen. Fotografieren war aber damals sehr teuer. Für die Ausstattung mit Fotoapparat und Geräten für die Dunkelkammer, zum Entwickeln der Bilder, musste das Jahresgehalt eines mittleren Beamten aufgewendet werden. Vom teuren Bildmaterial mit Nitrofilm, Belichtungspapier und Chemikalien mal abgesehen, das für einen Film mit 36 Aufnahmen in Schwarz-Weiß das ein Wochengehalt eine mittleren Beamten kostetet. Zudem der Beamte der Bildstelle, die Film- und Bildentwicklung auch beherrschen musste. Vermutlich handelte es sich dabei auch um gelernte Fotografen oder ambitionierte Hobbyfotografen.

Mit den Jahren wurden aber die Erstellung von Bildern günstiger, was man an der Zunahme der Bilder in der Bildstelle auch klar feststellen konnte. So wurden 1960 bereits 3.800 Bilder von den Fotografen der Branddirektion aufgenommen, was sich bis zum Ende der Erstellung von SW-Bilder in der Branddirektion auf teilweise bis zu 10.000 Bilder pro Jahr steigerte.

Insgesamt umfasste das Schwarz-Weiß-Archiv der Berufsfeuerwehr München 235.800 35 mm Negative, die in dem Zeitraum von 1951 bis 2005 erstellt wurden. Das weiteren gibt es noch ein DIA-Farb-Positiv-Archiv (mit ca. 15.000 Dia), ein 6x6-Negativ-Archiv in SW und Farbe (mit ca. 50.000 Bilder) und seit den 2000er Jahren ein Digital-Bild-Archiv.

Geschätzt dürften zwischenzeitlich eine ¾, wenn nicht sogar 1 Million Bilder der Feuerwehr München bei der Branddirektion existieren.

Quellenhinweise

  • Heinrich Schläfer: Die Münchner Feuerwehr, 1979
  • Hans-Joachim Profeld: Die Feuerwehr München und ihre Fahrzeuge bis in die 60er Jahre, 1997
  • Sammlung Feuerwehr A-Z Stadtarchiv München ZS-0042-3
  • Feuerwehr München Verwaltungsberichte für das Jahr 1949-1957
  • Stadtbrandinspektor a.D. Dipl.-Ing. Heinrich Reuter: Chronik der FF München, 1991
  • StdA-M: Abg. BRA-74/2-Nr. 295 - FF Allgemeines
  • StdA-M: Abg. BRA-74/2-Nr. 443 - Brandbuch
  • StdA-M: Abg. BRA-74/2-Nr. 447 - Brandbuch
  • StdA-M: Abg. BRA-74/2-Nr. 448 - Brandbuch
  • StdA-M: Abg. BRA-74/2-Nr. 449 - Brandbuch
  • StdA-M: Abg. BRA-74/2-Nr. 450 - Brandbuch
  • DE-1992-BRA-0628 - Freiwillige Feuerwehr München (1943-1950)

Bildnachweis

  • Pressestelle der Branddirektion München 
  • Klaus Fischer, Ottobrunn

Danksagung

  • Der Pressestelle der Branddirektion München für das zur Verfügung gestellte Bildmaterial
  • Dem Stadtarchiv München (StdA-M) für die zur Einsicht gestellten Archivalien und Bildmaterial

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