Munitionsfund auf dem Gelände der ehemaligen Bayernkaserne

Bei bauvorbereitenden Kampfmittelsondierungen in der ehemaligen Bayernkaserne wurden Munitionslager gefunden. Die FF München unterstützte beim Evakuieren und Sichern des Sperrbereichs.

DatumUhrzeitOrtMeldungAbt.
24.02.20196:15HeidemannstraßeHilfeleistungFR, OF

Die Beseitigung der Explosivmunition musste einzeln und mit großer Vorsicht erfolgen. Zum Teil war eine kontrollierte Sprengung vor Ort erforderlich. Einzelne Sprengungen erfolgten bereits im Lauf der Woche auf einer gesicherten Innenfläche der ehemaligen Bayernkaserne.

Die restliche Munition befand sich nahe an der Grundstücksgrenze. Der verantwortliche Kampfmittelbeseitiger und Sprengmeister sowie ein zusätzlich in Auftrag gegebenes Expertengutachten kamen zu dem Ergebnis, dass während der Räumung dieser Kampfmittel eine Sperrzone mit einem durchschnittlichen Radius von etwa 300 Metern um die Fundstelle erforderlich war.

Das Kreisverwaltungsreferat musste eine Allgemeinverfügung zur Sicherung dieser Zone unmittelbar während der Räumarbeiten erlassen. Wohnbevölkerung im Umfeld war nicht in großem Umfang betroffen.

Alarmierte Einheiten und Tätigkeiten der FF München

Die Abteilungen Freimann und Oberföhring evakuierten den betroffenen Bereich und kontrollierten ihn.